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	<title>Tanja Keller - Executive Coach and Consultant</title>
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		<title>EN Weiterbildungen – angemessen oder Sucht?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 09:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>super_held</dc:creator>
				<category><![CDATA[general@en]]></category>

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		<description><![CDATA[Von verschiedenen Leuten höre ich immer wieder, dass Coaches zu „Weiterbildungsjunkies“ mutieren. Damit ist gemeint, dass viele Coaches regelmäßig in Seminaren zu finden sind, deren Inhalt ähnlich klingt und deren Anteil an Selbsterfahrung ungewöhnlich hoch ist. Und ich gestehe, ich gehöre auch dazu. Hat das etwas mit „Sucht“ zu tun? Nein. Meiner Meinung nach zeigt es lediglich, dass wir unseren Beruf ernst nehmen und uns regelmäßig selbst hinterfragen (z.B. bin...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.com/weiterbildungen-angemessen-oder-sucht-2/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
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<p>Von verschiedenen Leuten höre ich immer wieder, dass Coaches zu „Weiterbildungsjunkies“ mutieren. Damit ist gemeint, dass viele Coaches regelmäßig in Seminaren zu finden sind, deren Inhalt ähnlich klingt und deren Anteil an Selbsterfahrung ungewöhnlich hoch ist.</p>
<p>Und ich gestehe, ich gehöre auch dazu.</p>
<p>Hat das etwas mit „Sucht“ zu tun? Nein. Meiner Meinung nach zeigt es lediglich, dass wir unseren Beruf ernst nehmen und uns regelmäßig selbst hinterfragen (z.B. bin ich noch neugierig, bin ich noch offen, schaue ich noch „über den Tellerrand“?) und qualifiziertem Feedback stellen.</p>
<p>In einem Coaching oder Beratungsprozess sind meine Ressourcen Wissen, Erfahrung, meine Wahrnehmungsfähigkeit und meine Intuition. Diese konsequent weiterzuentwickeln ist für mich genauso notwendig wie es Technologietrends beispielsweise für einen Informatiker sind.</p>
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		<title>EN Verband oder Zertifizierung und welche überhaupt &#8211; oder kann ich nichts?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 09:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>super_held</dc:creator>
				<category><![CDATA[general@en]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan beschäftige ich mich damit, nach welchem Verband ich mich eine Zertifizierung anstreben soll. Diese Überlegungen stelle ich schon eine Weile an und ich werde von Feunden ab und zu gefragt warum ich das machen möchte. Immerhin sind meine Coachingausbildung und auch die zur systemischen Organisationsentwicklerin beide vom DBVC akkreditiert. Bei beiden wurde aber nicht abgeprüft, ob ich etwas gelernt hatte. Und es gibt unzählige Verbände, regional auf Deutschland begrenzt...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.com/verband-oder-zertifizierung/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan beschäftige ich mich damit, nach welchem Verband ich mich eine Zertifizierung anstreben soll.</p>
<p>Diese Überlegungen stelle ich schon eine Weile an und ich werde von Feunden ab und zu gefragt warum ich das machen möchte. Immerhin sind <a title="Coachingausbildung" href="http://mafowi.de/" target="_blank">meine Coachingausbildung</a> und auch die zur <a title="Systemische Organisatonsentwicklung - Tanja Keller" href="http://www.systemische-professionalitaet.de/isbweb/content/view/19/45/" target="_blank">systemischen Organisationsentwicklerin</a> beide vom <a title="dbvc - Tanja Keller - Coaching" href="http://www.dbvc.de/" target="_blank">DBVC</a> akkreditiert. Bei beiden wurde aber nicht abgeprüft, ob ich etwas gelernt hatte. Und es gibt unzählige Verbände, regional auf Deutschland begrenzt und noch mehr Coaches. Woran soll ein Kunde erkennen, dass ein Berater oder Coach gut ausgebildet ist und sein Metier versteht? Bei einem Blick ins Internet fällt mir schnell auf, dass es Dienstleister gibt die viel anbieten und Dienstleister, die viel anbieten und zusätzlich ihre Formalqualifikation angeben.</p>
<h3>Brauche ich eine Formalqualifikation als Berater und Coach? Meine Meinung: Ja!</h3>
<p>Mein Klient soll sicher sein können, dass ich weiß was ich tue und das ich meinen Job gut mache. Und wie belege ich das am Besten? Aus meiner Warte betrachtet indem ich ein Zertifikat erlange, wo ich mein Können nachweisen und eine Prüfung ablegen muss.</p>
<p>Deshalb habe ich mich entschlossen in 2013 die Prüfung nach <a title="DVCT - Tanja Keller" href="http://www.dvct.de/" target="_blank">DVCT</a>  abzulegen. Später im Jahr werde ich mich dann daran machen, mich auf eine Zertifizierung nach der International Coaching Federation (<a title="ICF" href="http://www.coachfederation.org" target="_blank">ICF</a>) vorzubereiten, da dieser Verband weltweit aktiv ist und auch weltweit gleiche Standards hat. Ein schöner Nebeneffekt ist außerdem, dass ich mein erlerntes Wissen und den Transfer in die Praxis noch einmal gut reflektieren muss und mich so weiter entwickeln kann.</p>
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		<title>EN Mein Gral</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 09:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>super_held</dc:creator>
				<category><![CDATA[general@en]]></category>

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		<description><![CDATA[Während einer Weiterbildung im Sommer 2011 fand ich meinen persönlichen Gral. Klingt pathetisch? Empfand ich aber so. Ich besuchte einen Einführungskurs in die Transaktionsanalyse   am Odenwaldinstitut auf der Tromm. Drei Tage lernte ich etwas über Konzepte und Modelle und in vielen Kleingruppen-Arbeiten auch eine Menge über mich selbst. Seit damals zwei Jahren hatte ich Menschen gecoacht, viel bewirkt und durchweg positives Feedback erhalten – und mich doch oft gefragt:...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.com/en-mein-gral/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während einer Weiterbildung im Sommer 2011 fand ich meinen persönlichen Gral. Klingt pathetisch? Empfand ich aber so.</p>
<p>Ich besuchte einen Einführungskurs in die <a title="Transaktionsanalyse - Tanja Keller" href="http://www.dgta.de/transaktionsanalyse.php" target="_blank">Transaktionsanalyse </a>  am <a title="Odenwaldinstitut - Tanja Keller - Coaching" href="http://www.odenwaldinstitut.de" target="_blank">Odenwaldinstitut </a>auf der Tromm. Drei Tage lernte ich etwas über Konzepte und Modelle und in vielen Kleingruppen-Arbeiten auch eine Menge über mich selbst. Seit damals zwei Jahren hatte ich Menschen gecoacht, viel bewirkt und durchweg positives Feedback erhalten – und mich doch oft gefragt: warum wirken meine Interventionen? Und wie wirken sie? Und warum wirken sie bei unterschiedlichen Menschen anders oder auch gar nicht?</p>
<p>Nach diesem Wochenende hatte ich auf einmal ein Idee davon, wie wir Menschen funktionieren könnten oder auch nicht. Ich hatte eine Idee davon warum ich so bin wie ich bin und warum ich immer wieder in die gleichen Muster und Fallen tappe. Ich hatte meinen „Gral“ gefunden. Nach diesem Wochenende war für mich klar, dass ich mehr davon haben wollte und meldete mich für das erste Jahr einer drei-jährigen Basisausbildung in Transaktionsanalyse an. Mit den vermeintlich einfachen Modellen der Transaktionsanalyse und der gut verständlichen Sprache gelingt es  mir mittlerweile besser auf eine emotionale Ebene bei meinen Klienten zu kommen.</p>
<p>Das sehe ich immer noch als Geschenk, denn nur dort kann ich tatsächlich Veränderungen bewirken.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>EN Warum selbständig?</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 14:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>super_held</dc:creator>
				<category><![CDATA[general@en]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich coache und berate schon seit Jahren in einem angestellten Verhältnis. Der Schritt in eine Selbständigkeit kam mir dabei lange Zeit nicht in den Sinn. Bei dem Gedanken an Selbständigkeit hatte ich erfolgreiche gestandene und vor allem mutige Unternehmer vor Augen. Wenn ich ehrlich bin schwang dabei immer mit,  dass diese Menschen womöglich etwas gefunden hatten, das ich noch suchte: eine Profession, eine Aufgabe, einen Beruf der Energie spendet. Anfang...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.com/dummy-news-2-en/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich coache und berate schon seit Jahren in einem angestellten Verhältnis. Der Schritt in eine Selbständigkeit kam mir dabei lange Zeit nicht in den Sinn. Bei dem Gedanken an Selbständigkeit hatte ich erfolgreiche gestandene und vor allem mutige Unternehmer vor Augen.</p>
<p>Wenn ich ehrlich bin schwang dabei immer mit,  dass diese Menschen womöglich etwas gefunden hatten, das ich noch suchte: eine Profession, eine Aufgabe, einen Beruf der Energie spendet.</p>
<p>Anfang 2012 geriet meine private Welt aus den Fugen und ich probierte <a title="EN Weiterbildungen – angemessen oder Sucht?" href="http://www.tanjakeller.de/en/weiterbildungen-angemessen-oder-sucht-2/">viel Neues </a>aus. Es wurde immer klarer, dass meine Konstante die Veränderung und die Weiterentwicklung im Leben sind. Coaching ist „mein Ding“&#8230; und aus einer Laune heraus sprach ich eines Tages aus, dass ich mich nebentätig als Coach selbständig machen möchte. Ich war selbst überrascht. Darüber dass ich es gesagt hatte, darüber wie normal es sich anhörte und vor allem darüber wie positiv die Resonanz meiner Mitmenschen war.</p>
<p>Und auf einmal entwickelte sich alles wie von alleine. Noch bevor ich bei meinem Arbeitgeber oder dem Finanzamt eine Nebentätigkeit angemeldet hatte bekam ich Anfragen von potentiellen Klienten. Ich musste mich nur noch entschließen all das zu nutzen und in Angriff zu nehmen.</p>
<p>Es wird viel publiziert zu den Themen „Wunsch ans Universum“ oder „alles kommt wie es kommen muss“ etc. Ich erlebe und genieße es – ich habe mich selbständig gemacht.</p>
<p>­­</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>EN Teilzeit für mich?</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 14:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>super_held</dc:creator>
				<category><![CDATA[general@en]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Jahre gab es für mich nur die Wahl zwischen Festanstellung und Selbständigkeit. Teilzeit existierte in meiner Welt nur für Mütter, die Karriere und Familie balancieren. Also wie bin ich auf darauf gekommen? Als ich im Sommer 2011 bereits für die Ausbildung zur Organisationsentwicklerin am ISB angemeldet war und spontan beschloss die Basisausbildung in Transaktionsanalyse zeitgleich zu beginnen (siehe dazu auch „Mein Gral“), war mir relativ schnell klar, dass eine...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.com/parttime/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Jahre gab es für mich nur die Wahl zwischen Festanstellung und Selbständigkeit. Teilzeit existierte in meiner Welt nur für Mütter, die Karriere und Familie balancieren.</p>
<h2>Also wie bin ich auf darauf gekommen?</h2>
<p>Als ich im Sommer 2011 bereits für die Ausbildung zur Organisationsentwicklerin am ISB angemeldet war und spontan beschloss die Basisausbildung in <a title="Transaktionsanalyse" href="http://www.dgta.de/transaktionsanalyse.php" target="_blank">Transaktionsanalyse</a> zeitgleich zu beginnen (siehe dazu auch „<a title="EN Mein Gral" href="http://www.tanjakeller.de/en/en-mein-gral/" target="_blank">Mein Gral</a>“), war mir relativ schnell klar, dass eine Vollzeitbeschäftigung und diese zwei parallelen berufsbegleitenden Ausbildungen für mich nicht machbar sein würden.</p>
<p>Von einer Kollegin erfuhr ich von der Möglichkeit befristet in eine Teilzeitbeschäftigung zu gehen. Die Frage ob das angebracht, normal oder vernünftig war stellte sich mir nicht. Ich hatte ein Ziel vor Augen und nahm es in Angriff.</p>
<p>Seit 2011 arbeite ich nun in Festanstellung Teilzeit und finde es großartig. Ich habe Zeit zu lernen, Dinge des Alltags zu erledigen oder einfach nichts zu tun.</p>
<p>Als ich dann 2012 die Idee hatte mich nebentätig selbständig zu machen hatte ich dann nicht nur Zeit, sondern auch Energie und Raum für Kreativität.</p>
<p>Teilzeit für mich? Und wie!</p>
<p>&nbsp;</p>
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